Unzufrieden im Job: 5 Coachingarten, 1 Case Study, 1 Analysetechnik für Dich

Das sind die Top-3 Gründe für einen Jobwechsel

Wechsel aus bestehendem Arbeitsverhältnis

  • Ich möchte mehr verdienen 62,6 %
  • Meine Karriere stockt 52,7%
  • Ich bin mit meiner Führungskraft unzufrieden 38,4 %

Kündigung ohne neue Jobaussicht

  • Ich war mit meiner Führungskraft unzufrieden 50%
  • Ich wollte mehr verdienen 47,5%
  • Meine Karriere stockt 45,1%


Die Zahlen sind aus der Studie von Softgarden von 2022

Wesentliche Gründe können außerdem noch sein:

  • Schlechtes Kollegenverhältnis
  • Fehlende oder geringe Anerkennung
  • Monotone, langweilige Tätigkeiten
  • Viel Stress
  • Geringe Flexibilität
  • Falsche Erwartungen
  • Keine Perspektiven

Kein Job macht immer Spaß. Ärger und Frustphasen hat jeder manchmal. Entscheidend ist das Ausmaß. Bist du gerade im Moment unzufrieden im Job oder dauert dieser Zustand schon eine Weile an?

Wie lange hast du das Gefühl, im falschen Job zu sein? Wochen, Monate, Jahre?

Hast du körperliche Symptome? Spätestens dann wird es dringend Zeit, deine Situation ernst zu nehmen.

Folgende regelmäßige körperliche Symptome könnten auftauchen:

  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Magen-Darm-Erkrankungen

Was ist es bei dir?

Hast du körperliche Symptome oder ist es einfach ein nagendes Gefühl?

Aber bevor du überstürzt in handelst, könnte dir ein berufliches Coaching helfen. Denn nicht immer ist Kündigung die Lösung, die dich deinem eigentlichen Ziel näherbringt.

Voreilige Handlungen können uns sogar vom Regen in die Traufe bringen. Finde die Ursache für dein Unbehagen heraus, damit du deine Situation gezielt verändern kannst.

Was bietet dir berufliches Coaching?

Lass‘ uns erst den Begriffe-Wirrwarr auflösen

Coaching in Abgrenzung zu Beratung

Coaching ist keine Beratung!

Ein Coach macht dir weder Lösungsvorschläge noch vermittelt er dir Fachwissen oder bestimmte Fertigkeiten, sondern er begleitet dich auf deinem eigenen Weg. Er unterstützt dich, eigene, für dich passende Lösungen zu finden, deine Talente und Kompetenzen zu erkennen und erfolgreich zu einzusetzen.

Eine Frage, die ich häufig an dieser Stelle gestellt bekomme, ist: Was ist, wenn ich keine Talente und Kompetenzen habe? Hast du! Ich weiß das und zeige sie dir!

Außerdem kann ein Coach tieferliegende Gründe für deine Handlungen aufspüren und sie mit dir gemeinsam verändern.

Unterschiedliche Coachingangebote rund um das Berufliche

  • Business Coaching
  • Karriere Coaching
  • Job Coaching
  • Berufliches Coaching
  • Coaching berufliche Neuorientierung
Business Coaching

Ein Business-Coach unterstützt dich dabei, deine eigene Karriere voranzubringen, berufliche Hürden zu überwinden und die persönlichen Potenziale in Erfolge umzusetzen. Er arbeitet mit dir als Führungskraft, Fachkraft, Teil deines Teams und der kompletten Belegschaft in deinem Unternehmen.

Karriere Coaching

Hier ist oft auch das Thema Bewerbung noch inklusive sowie Vorbereitung auf ein Assessment als auch deine Bewerbungsunterlagen. Das würde ich allerdings erfragen, weil es eben nicht immer inklusive ist. Benötigst du hierfür Unterstützung, würde ich dir auch dringend zu einem Coaching bei einem HR (Human-Ressources = Personalabteilung) erfahrenen Coach raten. In diesem Bereich ändern sich die Anforderungen gefühlt schneller als du das Wort „Bewerbung“ sagen kannst.

Job Coaching

Auch hier geht es in erster Linie um deinen Lebenslauf und weitere biografische Gegebenheiten. Und im Anschluss wird mit dir eine möglichst konkrete Strategie entwickelt, wie es in Zukunft weitergehen soll.

Aber Jobberater helfen dir bei der Suche nach einem Job oder einer Ausbildung. Gleich ist, dass sie alle mit deinen Interessen, Vorstellungen und Wünschen arbeiten. Unterschiedlich ist die Tiefe, in der sie das tun.

Berufliches Coaching

Eine Coachingform, die dich in deinem gewählten Beruf weiterentwickelt. Es könnte um deine Karriereplanung gehen, aber auch um den Umgang mit schwierigen Kollegen oder einem schwierigen Chef.

Möglicherweise geht es auch um Herausforderungen, die dir in deinem Beruf begegnen, wie zum Beispiel Präsentationen, Moderationen, Vorbereitung auf eine Führungstätigkeit.

Coaching berufliche Neuorientierung

Hier geht es in erster Linie darum, was du wirklich willst, dann welche Skills du dafür benötigst und wie du sie dir beschaffst. Heraus sollte ein Schritt-für-Schritt Meilensteinplan kommen, mit dem du in die Umsetzung gehst.

Welche Themen gibt es im Coaching rund um den Beruf

Standort- und Zielbestimmung

  • Stärken-, Persönlichkeits- und Potenzialanalyse
  • Bedarfsabfrage und Standortbestimmung
  • Zieldefinition und berufliche Optionen

Bewerbungsstrategien

  • Check aktueller Bewerbungsunterlagen
  • Entwicklung individueller Strategien aus bisherigen Ergebnissen
  • Training des persönlichen Auftritts (Vorstellungsgespräch, Assessment)

Karriere- und Prozessberatung

  • Profilschärfung und Profilarbeit für Dein Zielunternehmen
  • Vorbereitung auf Deine neue Position und Aufgaben
  • Begleitung bei Jobstart

Erfolgreiche Kommunikation

  • Schwieriger Chef
  • Schwierige Kollegen
  • Im Team

Auftreten

  • Selbstwert
  • Ausstrahlung
  • Richtige Einschätzung der Kollegen, Chefs, Mitarbeiter

Die Zusammensetzung ist bei jedem Coachingangebot unterschiedlich. Bevor Du irgendein Coaching startest, frag‘ den Coach, was genau in seinem Angebot steckt.

Aus welchen Gründen bist Du unzufrieden im Job?

Hilfestellung zum Unzufrieden sein😉

  • Vergleich‘ dich mit anderen
  • Setz‘ dir unrealistische Ziele
  • Denk‘ dir immer, dass du nicht gut genug bist
  • Vergiss nie: Du hast kein Recht, glücklich zu sein
  • Hoff‘ darauf, dass andere dich glücklich machen
  • Hab‘ Angst vor dem Scheitern
  • Hör‘ auf die falschen Leute

Das habe ich ein bisschen despektierlich geschrieben, aber letztlich sind genau diese Punkte oftmals die Gründe hinter den „offensichtlichen“ Gründen, die für unser Unglück zuständig sind.

Wir tun oft Dinge, die uns nicht wirklich guttun. Warum? Weil wir uns das einfach nicht bewusst machen. Wer denkt schon ständig darüber nach, tut mir das gut? Ja/Nein/Vielleicht. Und unterlasse ich was-auch-immer bei einem „Nein“ sofort? Eher nicht oder??

Im Gegenteil, oft fühlen wir uns gefangen in unserem Hamsterrad. Wir sehen keinen Ausweg, empfinden unsere Lage als perspektivlos.

Um die Gründe hinter den Gründen zu erkennen und zu beheben, sind Coaches hilfreich.

Lebensphasen

Bedenken sollten wir auch, dass wir unser Glück oder Unglück im Job je nach Lebensphase anders empfinden.

Nach der Ausbildung oder dem Studium sind wir erst einmal in der Findungsphase. Wir finden unsere Stärken heraus. Wir lernen den Umgang mit Kollegen und Chefs in unserem Betätigungsfeld. Es tut sich eine neue Welt für uns auf.

In dieser Phase ist privat auch einiges los, denn auch hier finden wir gerade die Lebensform, die für uns taugt. Da wird geheiratet, Kinder bekommen, vielleicht gereist oder im Ausland gearbeitet, um nur ein paar der möglichen Lebensmodelle zu nennen.

Später dann, wenn wir uns in unserem Beruf gefestigt haben und auch unser Privatleben mehr aus den kleineren Herausforderungen besteht, geht der Fokus wieder auf unsere tatsächliche Aufgabe und jetzt beginnt man sich Fragen zu stellen.

  • Will ich das noch?
  • Was genau macht mir überhaupt Spaß?
  • Was ist mir am wichtigsten?
  • Habe ich vielleicht die falsche Aufgabe?
  • Bin ich im falschen Unternehmen?
  • Warum habe ich immer wieder mit …. Probleme?
  • Warum bin ich jetzt gerade unzufrieden im Job? Hat das noch andere Gründe?

Unser Leben teilt sich in Phasen auf und in jeder Phase können andere Schwerpunkte auftreten. Das ist vollkommen natürlich. In welcher Phase bist du gerade?

Case-Study einer meiner Kundinnen

Zielsetzung der Kundin

Ihre eigene Zielsetzung:

„Zufrieden im Job“

Wichtig ist, es war schon die positive Variante und nicht: „Nicht mehr unzufrieden im Job sein“

Aber trotzdem noch globalgalaktisch und wir haben das greifbarer gemacht:

„Ich möchte mit meiner Expertise gesehen werden sowie adäquat eingesetzt und bezahlt werden.“

Damit sind wir gestartet.

Kleiner Exkurs:

Bei mir startet berufliches Coaching und Coaching zur Neuorientierung unter anderem mit einem Fragebogen, den ich zu Anfang versende. Der Transformationsprozess für meine Kunden startet mit der Beantwortung der Fragen.

Mit diesen Antworten bereite ich mich auf den Kunden vor. Dadurch beginnen wir das Coaching auf einem viel höheren Level.

Selbstverständnis

Anhand der Art, wie die Kundin ihre Fragen beantwortet hatte, wurde klar, dass sie gerne ihr Licht unter den Scheffel stellt.

Bescheidenheit gilt als eine Tugend, doch der, der über seine Taten spricht, wird die Gehaltserhöhung und den besseren Job gekommen.

Der Raum zwischen Bescheidenheit und Prahlerei ist groß und deine eigene Positionierung darin macht den Unterschied.

Wenn du dich von diesem Thema angesprochen fühlst, bitte ich dich, deine innere Haltung zum Thema Bescheidenheit zu prüfen und sie vielleicht mehr in Richtung „ich spreche über meine guten Taten“ zu verschieben.

Im Coaching gibt es Übungen dafür, diese funktionieren nur zu zweit. Warum das so ist? Denk‘ dir diese Themen als eine Art blinden Fleck und auf den kannst du selbst nicht schauen, denn sonst wäre es keiner 😊.

Zurück zur Kundin. Wir haben an ihrem Selbstverständnis gearbeitet. Erst einmal haben wir ihre Talente und Kompetenzen aus den Augen des unvoreingenommenen Dritten betrachtet (Fremdbild) und dann das Selbstbild verstärkt.

Es war ein „magischer“ Augenblick, als die Kundin das erste Mal ihre eigene Expertise wirklich umfassend wahrnahm. Die Körperhaltung veränderte sich, man könnte sagen, sie wurde größer, die Augen leuchteten, die ganze Ausstrahlung veränderte sich.

Mindset: Ausdruck und Sprache

Dann ging es weiter mit Ausdruck und Sprache. Häufig haben sich im Sprachgebrauch von uns allen Worte eingeschlichen, die Lösungen oder Ergebnisse „verniedlichen“.

Beispielsweise die Phrase: „Da nicht für“, wenn jemand sich bedankt. Das wertet die eigene Tat ab und macht sie klein. Das Gegenüber hatte sie bis zu dieser Aussage wirklich wertgeschätzt, sonst hätte es sich nicht bedankt.

Es gibt noch ganz viele Worte, mit denen eigene Taten verniedlicht werden. Es ist bei manchen Menschen ein inneres Bedürfnis, möglicherweise durch Erziehung oder Umfeld entstanden. Das kann man wieder ändern. Bewusstmachen ist schon der Anfang. Dann geht es in die Verhaltenstherapie oder Mindset-Arbeit, um es nachhaltig abzustellen.

Eine Übung aus der Mindset-Arbeit kann ich empfehlen und diese funktioniert auch ohne Coach sehr gut.

Stell‘ dir vor, die Verbindungen in deinem Kopf, die zu den Phrasen führen, sind wie Straßen, da gibt es kleine Wege und 8-spurige Autobahnen.

Jetzt ist der Reflex „da nicht für“ schon zu einer Autobahn geworden, da du diese Redewendung schon 1000-mal gesagt hast. Also musst du deinen „neuen“ Reflex auch x-mal ausführen, damit er ebenfalls zur Autobahn wird oder zumindest vom Trampelpfad zur ausgewachsenen Straße.

Und hier die gute Nachricht: Es macht keinen Unterschied, ob du dir das „nur“ vorstellst oder tatsächlich machst. Die Begründung hierfür findest du in der Neurowissenschaft. Wenn dich Hintergründe interessieren, kannst du dich in meinem Mitgliederbereich anmelden, dort habe ich Videos zu dem Thema in der Videothek eingestellt.

Stell‘ dir die Situationen vor, in denen du „Verniedlichungen“ vornimmst. Zum Beispiel verwendest du die oben genannte Phrase.

Du stellst dir also vergangene Situationen vor und änderst die Phrase zu: „Das habe ich gerne gemacht“ oder was für eine Redewendung gut zu dir passt.

Wichtig ist, dass du damit auch eine Wertschätzung für das Getane zum Ausdruck bringst und es nicht herunterspielst. Das machst du ebenfalls mit neuen Situationen, die du dir ausdenkst.

Tipp: Diese Übung kannst du virtuos für alles abändern, für das du neue Straßen in deinem Gehirn benötigst.

Veränderung der eigenen Wahrnehmung

In dem Augenblick, als die Kundin sich so sehen konnte wie sie wirklich war, mit allem was sie konnte und sie ihre Ausdrucksweise verändert hat, wurde sie auch von ihren Kollegen und ihrem Chef anders wahrgenommen.

An manchen Kollegen konnte sie das sofort erkennen, bei anderen dauerte es länger. Dies liegt daran, dass wir Urteile, die wir uns über andere bilden, unterschiedlich schnell anpassen. Ich möchte dies betonen: Nicht immer liegt eine späte Rückmeldung an uns. Nur wenn nach Wochen keine noch so kleine Veränderung im Verhalten der Kollegen/Chefs/Mitarbeiter zu erkennen ist, solltest du noch einmal bei dir selbst schauen.

Positive Nebenwirkung

Und ich will noch von einer Nebenwirkung berichten: Dadurch, dass die Kundin sich selbst anders sah, nahm sie auch ihre Kollegen anders wahr.

Beispielsweise wurde ihr eine Kollegin, die ihr bis vor dem Coaching noch unangenehm war, plötzlich sympathisch. Das lag daran, dass sie sich durch diese Kollegin immer infrage gestellt fühlte.

Durch ihr verändertes Selbstbild fiel das weg. Sie konnte nun erkennen, dass diese Kollegin einfach alles hinterfragt und zwar bei jedem. Dass sie außerdem hilfsbereit und sehr witzig ist, konnte die Kundin erst jetzt schätzen.

Das heißt, auch unsere Wahrnehmung in Richtung Umfeld ändert sich, wenn wir uns selbst anders wahrnehmen.

Ergebnis des Coachings: neues Jobangebot

Noch während des Coachings wurde der Kundin ein neuer Job in der gleichen Gruppe in Aussicht gestellt, der auch besser bezahlt wurde.

Sie nahm ihn erst einmal an, aber es wird nur vorübergehend sein, denn sie hat jetzt Feuer gefangen, wird sich mit ihren Bedürfnissen neu auseinandersetzen und ihren Arbeitsschwerpunkt verlagern.

Ihr Ausdruck und ihre Ausstrahlung haben sich verändert, darüber freute ich mich bei jeder Zoom-Konferenz. Ich bin ganz sicher, dass sie ihren Weg sehr erfolgreich gehen wird.

Was kannst du tun?

Also wie genau bekomms du nun heraus, aus welchem Grund du unzufrieden im Job bist? Meine mögliche Methode ist, alles aufzuschreiben, was dich stört. Gib deinem Unwohlsein Struktur. Was genau stört dich an deiner Arbeit?

  • Umfeld
    • Gebäude
    • Arbeitsplatz
  • Außenwirkung
    • Firma
    • Gruppe/Abteilung/Bereich innerhalb des Unternehmens
  • Menschen
    • Chef
      • Direkter Vorgesetzter
      • Höhere Ebene
    • Mitarbeiter, wenn ja, genau benennen, wer und wer nicht.
    • Kollegen, wenn ja, genau benennen, wer und wer nicht.
  • Deine Aufgaben
    • Was genau stört dich daran? War das schon immer so? Zu welchem Zeitpunkt war es noch nicht, was war damals anders?

Was machst du nun mit den Ergebnissen?

Um herauszubekommen, ob es schwerwiegende Gründe sind, die dich unzufrieden im Job machen, könntest du dir vorstellen, was passieren würde, wenn dieser bestimmte Punkt behoben ist.

Wie würdest du dich fühlen, wäre dein Problem dann behoben? Wärest du dann wieder zufriedener?

Wenn du so herausbekommen hast, was dein eigentliches Problem ist, mach‘ den nächsten Schritt.

Wie kannst du dein Problem lösen?

Hier ein kleiner Exkurs: Frag‘ dich nie, ob du ein Problem lösen kannst, sondern nur wie! Es macht einen großen Unterschied! Das wird in der Neurowissenschaft begründet.

Hier der Link zur Videothek. Hier findest du Videos, die das tiefergehend begründen.

Hier sei nur geschrieben, dass dein Gehirn erst ernsthaft anfängt nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen, wenn du ihm sagst, dass es auf jeden Fall welche gibt.

Wenn du dir das ohne Coach erarbeitest, würde ich ein Brainstorming vorschlagen. Schreibe auch ganz verrückte Lösungsmöglichkeiten auf, auch die Ideen, die du niemals umsetzen würdest. Das macht den Kopf frei und lässt ganz neue Ideen zu.

Und ist etwas dabei, das du weiterentwickeln kannst? Vielleicht 1-2 Ideen, über die es sich lohnt, genauer nachzudenken. Vielleicht Ideen, die, wenn du sie ein bisschen abwandelst, schon Lösungsansätze sind? Oder schon gleich DIE IDEE, die 100 % passt. Alles ist möglich. Überrasch‘ dich selbst.

Unterstützung

Wenn du Unterstützung benötigst, bietet sich ein Beratungsgespräch an. Die meisten Coaches bieten kostenfreie Beratungsgespräche an und viele beraten wirklich, wollen also nicht nur verkaufen.

Gerne kannst Du ein Beratungsgespräch bei mir buchen. Ich freue mich, persönlich mit Dir zu sprechen. Es dauert ungefähr eine halbe Stunde. Danach weißt du nicht nur genauer, warum du unzufrieden im Job bist, sondern auch, was als Nächstes für dich ansteht.

Übrigens habe ich auch zu den verschiedenen Coaching-Methoden einen Artikel verfasst, um dir einen Überblick zu verschaffen.

Kirsten
Author: Kirsten

Lass' Dich nicht aufhalten, schon gar nicht von Dir selbst.

1 Gedanke zu „Unzufrieden im Job?“

  1. Es ist sehr hilfreich, dass hier die einzelnen unterschiedlichen Coachingmethoden so gut erklärt sind. Man kann sich sonst in diesem Dschungel verlieren.
    Die Hilfestellung zum Unglücklchsein lässt mich schmunzeln. Es hat mir viel Spaß gemacht, den Artikel zu lesen.

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