Ich knüpfe an den Blogartikel vom 04.12.20 an, in dem ich versprach, alle stressauslösenden Punkte aufzugreifen und so sind wir heute bei:

  • Wir müssen etwas tun, das uns „gegen den Strich“ geht.

Was bedeutet, es geht uns „gegen den Strich“? Welche für Umstände müssen dann gegeben sein?

Die Hauptursache ist, dass das, was wir gerade tun sollen, gegen unsere Werte verstößt. Dein direkter Auftraggeber (Chef?) oder auch das Unternehmen, für das Du arbeitest, hat andere Werte als Du, und Du sollst nun nach diesen Werten handeln.

Was, wenn Deine Werte ganz andere sind?

Meist handelt man zwar nach den eigenen Werten, hat sie aber nicht so genau herausgearbeitet. Wenn dir das ebenso geht, gilt es jetzt, Deine Werte herauszufinden und zu benennen.

Erstelle Dir Dein Werteportfolio. Jetzt weißt Du genau, weshalb Dir die Aufgabe gegen den Strich ging. Jetzt solltest Du sorgfältig prüfen, ob Du eine Veränderung in der Abarbeitung vornehmen kannst, sodass Du diese immer noch zu aller Zufriedenheit erledigen kannst, aber Deine Werte unangetastet bleiben.

Interessant ist außerdem, nach welchen Werten sich das Unternehmen oder Dein Auftraggeber richtet. Dieses Wissen kann Dir womöglich ebenfalls aus dem Dilemma helfen.

Vielleicht kannst Du im Einzelfall auch mal Deinen Wert übergehen, aber bitte lass‘ es nicht zur Gewohnheit werden, denn damit schadest Du Dir selbst!

Gerne kannst Du Dir meinen Wertebogen hier herunterladen. Der Bogen macht es einfacher, Deinen Werten auf die Spur zu kommen.

Viel Erfolg und viel Spaß mit Deinen Werten!

Deine Kirsten

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